Herzlich Willkommen bei Every Nation Nürnberg!

Wir sind eine evangelische Freikirche und gehören der weltweiten Vereinigung Every Nation an. Als Gemeinde leben wir unseren Glauben und unsere Gemeinschaft vielfältig durch Gottesdienste, gemeinsame Treffen und verschiedenste Angebote für jung bis alt aus. Dadurch möchten wir Menschen erreichen, Gemeinschaft leben, Bestimmung freisetzen und unsere Gesellschaft verändern.


Monatslosung Februar 2018

 

Es ist das Wort ganz nahe bei dir,

in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

5. Mose 30,14 (L)

 

Aus unserem aktuellen Monatsflyer:

 

Mose berichtet dem Volk Israel als Kanal Gottes, dass es letztlich selbst verantwortlich dafür ist, ob es Segen oder Fluch erfährt. Entspricht das Verhalten den Ordnungen Gottes, verspricht es den verheißungsvollen Segen. Hält sich Israel allerdings nicht daran, wird der fehlende Segen folgerichtig zum Fluch.

Und diese Gebote des sogenannten Alten Bundes, also des Bundes des Alten Testaments zwischen Gott und dem Volk Israel, sind alles andere als unzugänglich. In den Versen unmittelbar vor diesem Monatsspruch spricht Gott nämlich:

11 Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht zu hoch und nicht zu fern.
12 Es ist nicht im Himmel, dass du sagen müsstest: Wer will für uns in den Himmel fahren und es uns holen, dass wir’s hören und tun?
13 Es ist auch nicht jenseits des Meeres, dass du sagen müsstest: Wer will für uns über das Meer fahren und es uns holen, dass wir’s hören und tun? Also knallhart: keine Ausreden!

Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

Jetzt versetzen wir uns mal ins Neue Testament. Jesus hat einen Neuen Bund ermöglicht, indem er das Gesetz stellvertretend für uns voll und ganz erfüllt hat. Doch das Alte ist nicht abgeschafft, denn wenn wir uns für Jesus entscheiden, entscheiden wir uns immer noch für einen Bund mit Gott und für seine Ordnungen.

Aber wir müssen jetzt nicht mehr mit unseren Taten einer Erfüllung hinterher jagen und die tod- und fluchbringende Sünde fürchten. Denn: Mit Jesus sind wir bereits auf der Seite des Siegers über Sünde und Tod und dürfen uns dieses Segens gewiss sein!

Heißt es nicht im Johannesevangelium:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“? Dann erlaube ich mir mal, im Monatsspruch den Begriff „das Wort“ im neutestamentlich-erfüllten Sinne durch „Jesus“ zu ersetzen: “Denn es ist Jesus ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.”

Lasst uns also Jesus mit unserem Mund bekennen und ihn in unserem Herzen tragen. So können wir jeden Tag siegreich leben!

– Euer Tim