Herzlich Willkommen bei Every Nation Nürnberg!

Wir sind eine evangelische Freikirche und gehören der weltweiten Vereinigung Every Nation an. Als Gemeinde leben wir unseren Glauben und unsere Gemeinschaft vielfältig durch Gottesdienste, gemeinsame Treffen und verschiedenste Angebote für jung bis alt aus. Dadurch möchten wir Menschen erreichen, Gemeinschaft leben, Bestimmung freisetzen und unsere Gesellschaft verändern.


Monatslosung November 2018

„Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.”

Offenbarung 21,2 (L)

 

Aus unserem aktuellen Monatsflyer:

Was für ein Ausblick in die Zukunft.  Unsere Zukunft! Ich sage an dieser Stelle dann immer gern: „Am Ende wird alles gut!“ Kürzlich hatte ich einen interessanten Gedanken, als ich über den Garten Eden nachdachte. Die Bibel berichtet uns, dass Adam und Eva aus dem Garten vertrieben wurden: 1.Mose 3,24: Nachdem er sie aus dem Garten vertrieben hatte, stellte Gott, der Herr, Cherubim auf, die mit einem flammenden, blitzenden Schwert den Weg zum Baum des Lebens bewachen.

Ganz offensichtlich ist der Garten Eden noch hier auf der Erde, nur für uns Menschen nicht sichtbar und nicht zugänglich, weil er von Engeln bewacht wird! Und weil er mit unseren natürlichen Sinnen nicht wahrnehmbar ist.

Unter „Bibel-Himmelsforschern“ gibt es die Meinung, dass neben uns eine nicht sichtbare parallele Zweitwelt real existiert.

Hebräer 12,1 drückt es so aus: Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, 2 und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.

Mit den Zeugen in der vorgenannten Wolke (einer Art neutestamentlichen „cloud“!) sind die Glaubenshelden aus Hebräer, Kapitel 11 gemeint, die uns Vorbild in unseren persönlichen Glaubensanstrengungen sind und uns in einer Wolke umgeben. Ganz nah bei uns – ohne, dass wir etwas sehen oder wahrnehmen. In der zurückliegenden Gebets- und Fastenwoche haben wir gemeinsam alles, was uns beschwert, abgelegt und eine Woche lang trainiert, Versuchungen zu widerstehen und gar nicht an uns heran zu lassen. Wir wollen weiter mit Geduld laufen in dem uns bestimmten Kampf und sehen heute auf zu Jesus, dem Anfänger und Vollender unseres Glaubens, … bis wir „morgen“ gemeinsam sehen und erleben, wie Gott aus den Anfängen in jenem Garten Eden seine Schöpfung krönt und uns in das neue für alle sichtbare Jerusalem, die heilige Stadt, führt. Was für ein herrlicher Ausblick. Ich bleibe dabei: Am Ende wird alles gut! Lasst uns weiter für einander da sein und uns ermutigen.

Seid gesegnet in eurem Denken und Handeln!

Euer Pastor Harald Konschewitz