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Monatslosung Februar 2012
‚Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.
Denkt dabei nicht an euch selbst,
sondern an die anderen.‘
(1. Korintherbrief 10, 23-24)
Aus unserem aktuellen Monatsflyer: Haben diese Verse etwa etwas mit Freiheit zu tun? Haben wir die Freiheit, zu tun, was wir wollen? Nehmen manche Menschen sich nicht viel zu oft Freiheiten heraus, die andere verletzen, ihnen vielleicht sogar schaden?
Schon in der Kinderzeit lernen wir: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Welch biblische Wahrheit aus Jesu Munde.
Es gib nur einen, der allen Menschen in Gleichheit und Freiheit begegnet ist: Jesus Christus.
Es ist uns alles erlaubt, was anderen nützt und alles erlaubt, was andere auferbaut. Wenn wir bei dem, was wir tun, nur an uns selbst denken, unseren Vorteil suchen, nach Selbstverwirklichung streben, dann führt es uns von der wahren Freiheit weg in eine Abhängigkeit, die uns Frieden und Freude rauben wird. Wir werden Sklaven unserer eigenen Begierden.
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Wie wäre es denn, diese Zeit zu nutzen, Rücksichtnahme und christliche Nächstenliebe zu üben. Dann werden wir viele Menschen und uns selbst glücklich machen.
Gottes Segen
Bärbel Konschewitz
